Standard-Impfungen: Kinder am Arsch?
Tags: Impfung, Kinderkrankheiten, Medizin | Vom 29. Juni 2010 | Autor: Papa la Papi | Thema: Kinder, Medizin
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Gut. Die erste Version dieses Artikels war sehr emotional und, wie ein Kommentar hier unten beweist, vielleicht untauglich. Untauglich darin, das auszudrücken, was ich ausdrücken wollte. Nämlich meinen Unmut unserer Medizin gegenüber und meine Frustration über die gängie Impfpraxis.
Die Meinung widersprechen sich. Auch unter Medizinern. Ist es sinnvoll gegen alles, was geht, zu impfen? Ist es erforderlich, kleinste Kinder mit komplexen Impfcocktails zu malträtieren? Und steht eine solche Massnahme im vernüftigen, medizinisch gerechtfertigten Kosten-Nutzen-Verhältnis? Der Laie, die Eltern, der einfach Mensch können das nicht entscheiden. Wie auch?
Wie gesagt, selbst die Mediziner sind sich nicht einig. Außerdem stehen Naturheilkundler und Homöopathien den Impfgewohnheiten der modernen Medizin sehr skeptisch gegenüber. Dabei kann überhaupt kein Zweifel darüber bestehen, dass es sogenannte Impfschäden, die mehr oder weniger schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen können.
Ich erinnere mich an meine Kindheit und die meiner Eltern und Großeltern. Alle sind ohne diese heftigen Impfcocktails im Babyalter durchgekommen und groß geworden. Ich hatte sämtliche Kinderkrankheiten, die als solche bezeichnet werden können, die es gibt. Von Mumps bis Röteln, Keuchhusten bis Masern, Mittelohrentzündung bis Windpocken. Ich habe alles heil überstanden. Damals waren noch alte Hausmittel bekannt, bestimmte Wickel, Tee und Sirup, die mir meine Großmutter liebevoll angediehen ließ.
Und jetzt sind diese Kinderkrankheiten die große Gefahr? Oder hatte man seinerzeit nicht genug daran verdient?
Jedenfalls wurde meine kleine Tochter in ihrem ersten Lebensjahr mit allem geimpft, was die Medizin aktuell hergibt und hat in deren Folge schwerste Erklätungen und Viren-Infekte erleiden müssen. Das sind natürlich keine Impfschäden und deshalb erwähnt man das gar nicht, Fieber sei normal, heißt es denn, bitte wieder kommen, wenn das Fieber anhält oder zu hoch wird. Mehr nicht. Aber dass das Immunsystem kurz ausgeknockt wird und damit Tür und Tor für was weiß ich nicht alles für Erreger geöffnet wird – davon wird nicht geredet.
Im Gegenteil. Da heißt es dann, dass 10, 11, 12, 14 Erkältungen im ersten Lebensjahr normal und die Regel sind. Kein Arsch scheint das mit diesen verflixten Imfungen in Verbindung zu bringen, dabei lieggt das auf der Hand. Und ich habe echt die Schnauze voll von diesem Scheiß und werde meine Tochter erst einmal nicht mehr impfen lassen. Weil nicht nur sie hingeworfen und fruchtbar krank wurde, sondern auch die halbe Familie mit ihr. Das kann doch nicht angehen. Das läuft doch was schief. Und die einzige Erklärung ist eben die Geschichte mit dem Impfen.
Was mich dabei so sauer macht, ist einerseits die Arroganz der Ärtzeschaft, die stets mit Horrorszenarien und dem Tod des Kindes drohen und andererseits mit dem Verschweigen dieser Art von Nebenwirkungen. Nirgends steht, dass nach einer Imfung das Immunsystem geschwächt ist und es zu erheblichen Erkältungskrankheiten kommen kann. Es wird nur mit schweren Kalibern gearbeite. Mit Impfschäden, Hirnentzündungen, Verkrüppelungen und vor allem mit dem Tod. Es scheint nichts dazwischen zu geben. Keine Alltäglichkeit. Nur Drama. Mich kotzt das so dermaßen an …
Empfehlungen der STIKO (Ständigen Impfkommission)










