Es folgen ein paar tolle Zitate aus dem Buch Gesund durch Meditation: Das große Buch der Selbstheilung von John Kabat-Zinn. Der Kern des Buches ist der Umgang mit Stress bzw. Stressreduktion, Entspannung und die Aktivierung des Immunsystems u.a. durch Meditation. Dabei hat das Buch eine "wissenschaftliche" Grundlage und ist trotz etwas Buddhismus sehr bodenständig und wärmsten zu empfehlen. Denn sind nicht die meisten persönlichen Konfilkte, die meisten Schwierigkeiten innerhalb einer Familie auf die Auswirkungen von Stress zurückzuführen?
Machtkämpfe, Willen durchsetzten sind wichtige Themen. Und hier im Blog Wunderbare Kinder unter dem Beitrag Der will ja nur seinen Willen durchsetzen… unfangreich aufbereitet. Gefällt mir. Ja, man muss klar und eindeutig sein. Immer. Und Kinder "gucken sich" nicht nur viel von uns ab, sie lernen in den frühen Jahren ausschließlich per Nachahmung. Vermutlich lernt der Mensch das meiste aus Nachahmung und "learning by doing" - selbst noch im Erwachsenenalter.
Schon kleinste Kinder bekommen die volle Dosis. Hierzulande wird geimpft, bis der Arzt kommt. Muss es wirklich sein, dass Kleinkinder dadurch schwerste Erkältungen erleiden und Familien an den Rand ihrer Kapazitäten gebracht werden? Gibt es überhaupt die durch das Impfen versprochenen 100%ige Sicherheit?
Gerade durch das berechtigt große Entsetzen über die sexuellen Übergriffe auf Kinder durch katholische Lehrer des Jesuitenorderns in Deutschland, schwappt das Thema Kindesmisshandlung wieder an die Oberfläche. Da die Katholische Kirche mal wieder ein billiges Ziel abgibt, wird leicht übersehen, dass die Masse der Misshandlungen von Schutzbefohlenen und Kindern an ganz anderer Stelle stattfindet - nämlich in den Familien.
Kinder sind kleine Eogisten, heißt es immer wieder. Im Rausch ihrer natürlichen Egomanie, zimmern sie ihren Spielkameraden den Schaufebagger an den Schädel und ziehen wir die Sonne im Sternensystem bei einer Familienfeier alle Aufmerksamkeit mit voller Absicht auf sich. So sollen sie nun mal sein, die kleinen Racker und Märchenprinzessinnen. Wenn alles sich nur um sie dreht und sie im Mittelpuntk (der Aufmerksamkeit) stehen, sind sie zufrieden. Das scheint die Welt eines kleinen Kindes aus der Sicht mancher Erwachsener zu sein.
Ich habe von Experimenten gelesen, in denen männliche Schimpasen eher zu knallroten Rolldingern (also Autos) langten, als zu irgen deinem anderen Spielzeug. Es scheint also genetisch bedingt zu sein, dass der männliche Nachwuchs im Gegensatz zum weiblichen "technische" Spielsachen bevorzugt. Davon leben in unseren Zeiten ganze Industrien - Apple zum Beispiel.